Wir sind 18 Leute in Köln und betreuen Handwerksbetriebe und Content Creator. Papierlos mit DATEV und Pennylane – und mit Zeit für die Mandanten, statt nur für den Stapel.
Gehalt ab 2.900 € brutto
Umfang 40 Std., Teilzeit ab 25 Std.
Mandate 20 bis 40 pro Person
Ort Köln, Claudius-Dornier-Straße
Warum Sie wechseln würden
Die meisten Steuerfachangestellten kündigen nicht wegen des Gehalts. Sie kündigen, weil der Stapel nie kleiner wird. Fünf Punkte, an denen es bei uns anders läuft – nachprüfbar im ersten Gespräch.
20 bis 40 Mandate statt 60 bis 80
Sie kennen Ihre Mandanten beim Namen und wissen, was in ihrem Betrieb gerade los ist. Das ist der Unterschied zwischen Betreuung und Abarbeitung – und der Grund, warum die meisten wechseln.
Kein Papier
Belege kommen digital, die Wege dahinter sind automatisiert. Wir arbeiten mit DATEV und Pennylane. Kein Ordnerschleppen, kein Sortieren, keine Suche nach dem einen Beleg.
Zeit für den Anruf, der etwas bringt
Bei überschaubaren Mandatszahlen bleibt Raum, einen Handwerksmeister anzurufen, bevor er die Investition tätigt – statt es hinterher in der Buchhaltung zu sehen.
Zwei Schwerpunkte, nicht alles gleichzeitig
Handwerk und Content Creator. Sie werden in einem Feld richtig gut, statt in zwölf Branchen halb. Das macht Sie sicherer im Gespräch und wertvoller am Markt.
Steuerfachwirt zahlen wir komplett
Die Lehrgangskosten von rund 5.000 bis 8.000 Euro übernehmen wir vollständig, ebenso die Prüfungsgebühren. Der Unterricht liegt in Ihrer Freizeit – das sagen wir offen, damit Sie es nicht erst im Vertrag lesen.
Wir wollen nicht die nächste Kanzlei sein
Unser Ziel ist, innovativer Marktführer für Handwerk und Content Creator zu werden. Das ist groß gesagt für 18 Leute – aber es erklärt, warum wir Dinge anders machen als die Kanzlei nebenan.
Das Büro ist unser Aushängeschild
Groß, modern, hell – das Gegenteil dessen, was man aus der Branche kennt. Wir bieten kein Homeoffice, und deshalb sind wir es Ihnen schuldig, dass der Ort, an dem Sie acht Stunden verbringen, kein Aktenlager mit Neonlicht ist. Kommen Sie zum Probetag, dann sehen Sie es.
Immer einen Schritt voraus
Wir warten nicht, bis ein Thema Pflicht wird. E-Rechnung, digitale Belegwege, KI in der Vorerfassung – das war bei uns da, bevor die Mandanten danach gefragt haben. Wer hier arbeitet, lernt Werkzeuge, die anderswo erst in zwei Jahren ankommen.
Wir stehen zu Fehlern
Wir machen welche, wie alle. Der Unterschied ist, was danach passiert: benennen, korrigieren, den Ablauf ändern. Niemand muss hier einen Fehler verstecken, und niemand wird dafür vorgeführt. Das ist die Grundlage dafür, dass man sich überhaupt etwas zutraut.
Selbstkritisch statt selbstzufrieden
Wir fragen uns regelmäßig, was gerade nicht gut läuft – auch dann, wenn die Zahlen stimmen. Wenn Ihnen nach zwei Wochen etwas auffällt, das umständlich ist, wollen wir das hören. Neue sehen am meisten.
Wo Sie in fünf Jahren stehen können
Das ist bei uns keine Absichtserklärung: Fast alle unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ehemalige Auszubildende aus dem eigenen Haus. Wer bei uns anfängt, bleibt – und wächst hier weiter.
Azubis ausbilden
Wir bilden seit Jahren aus, ab 2026 in zwei Berufen: Steuerfachangestellte und Büromanagement. Jemand muss die Neuen begleiten, ihnen die ersten Mandate erklären und im Zweifel danebensitzen. Wer das gern macht, kann diese Rolle schon nach kurzer Zeit übernehmen – eine formale Ausbilderprüfung brauchen Sie dafür nicht.
Teamleitung
Aktuell haben wir zwei Teamleiter. Mit jedem Wachstumsschritt kommt eine Leitung dazu, und wir besetzen sie aus dem Team. Das heißt nicht weniger Fachlichkeit, sondern zusätzlich Verantwortung für ein paar Kolleginnen und deren Mandate.
Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter
Der nächste fachliche Schritt, möglich nach drei Jahren Berufspraxis. Lehrgangs- und Prüfungskosten übernehmen wir vollständig. Der Unterricht liegt in der Freizeit – das ist branchenüblich, und wir sagen es Ihnen vorher.
Steuerberaterexamen
Der lange Weg: nach dem Steuerfachwirt sind weitere Berufsjahre nötig, und das Examen gilt als eine der schwersten Prüfungen überhaupt. Die wenigsten gehen ihn – aber er steht offen. Unser Geschäftsführer ist Steuerberater und hat genau diesen Weg hinter sich.
Was die Stelle konkret bietet
Offene Stellen 2 Stellen, Einstieg jederzeit möglich
Gehalt ab 2.900 € brutto im Monat bei 40 Stunden. Mit Berufserfahrung entsprechend mehr – wir reden darüber im ersten Gespräch, nicht im fünften
Arbeitszeit 40 Stunden in Vollzeit, Teilzeit ab 25 Stunden ist ausdrücklich möglich
Arbeitsort Vor Ort in Köln, gemeinsam im Büro. Homeoffice bieten wir nicht an – das sagen wir lieber jetzt als im Vorstellungsgespräch
Mandate 20 bis 40 pro Person, Schwerpunkt Handwerk und Content Creator
Software DATEV und Pennylane, digitale Belegwege, KI-gestützte Vorerfassung
Weiterbildung Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter: Lehrgangs- und Prüfungskosten übernehmen wir vollständig. Der Unterricht findet in der Freizeit statt
Team 13 Personen, zwei Teamleiter, kurze Wege zum Steuerberater
Bewerbung Ohne Anschreiben. Ein Gespräch, ein Probetag, dann die Entscheidung
Noch nicht fertig mit der Ausbildung?
Wir bilden auch selbst aus – zwei Plätze für Steuerfachangestellte und zwei für Büromanagement, dazu Praktika ab einem Tag.
Bewerbung – Drei Minuten, kein Anschreiben
Wir brauchen kein Deckblatt und keine Formulierungen, die Ihnen ein Ratgeber vorgibt. Lebenslauf reicht, und auch der ist freiwillig.
Sie bekommen von uns eine Antwort – auch bei einem Nein.
Ein Gespräch, ein Probetag, dann die Entscheidung.
Wenn Sie noch ungekündigt sind, bleibt alles vertraulich.
Gehalt und Rahmen im Video
Bewerbung
Jetzt bewerben – in zwei Minuten
Kein Anschreiben nötig. Lebenslauf oder Zeugnis genügt – wir melden uns innerhalb weniger Tage persönlich.
Danke für Ihre Bewerbung!
Ihre Unterlagen sind bei uns eingegangen. Sie erhalten gleich eine Bestätigung per E-Mail – wir melden uns in den nächsten Tagen persönlich.