Steuerfachangestellte: ab 2.900 Euro
Was wir für Steuerfachangestellte zahlen und was dazugehört.
2 Stellen · Köln · Einstieg jederzeit
Wir sind 13 Leute in Köln und betreuen Handwerksbetriebe und Content Creator. Papierlos mit DATEV und Pennylane – und mit Zeit für die Mandanten, statt nur für den Stapel.
Der Unterschied
Die meisten Steuerfachangestellten kündigen nicht wegen des Gehalts. Sie kündigen, weil der Stapel nie kleiner wird. Fünf Punkte, an denen es bei uns anders läuft – nachprüfbar im ersten Gespräch.
Du kennst deine Mandanten beim Namen und weißt, was in ihrem Betrieb gerade los ist. Das ist der Unterschied zwischen Betreuung und Abarbeitung – und der Grund, warum die meisten wechseln.
Belege kommen digital, die Wege dahinter sind automatisiert. Wir arbeiten mit DATEV und Pennylane. Kein Ordnerschleppen, kein Sortieren, keine Suche nach dem einen Beleg.
Bei überschaubaren Mandatszahlen bleibt Raum, einen Handwerksmeister anzurufen, bevor er die Investition tätigt – statt es hinterher in der Buchhaltung zu sehen.
Handwerk und Content Creator. Du wirst in einem Feld richtig gut, statt in zwölf Branchen halb. Das macht dich sicherer im Gespräch und wertvoller am Markt.
Die Lehrgangskosten von rund 5.000 bis 8.000 Euro übernehmen wir vollständig, ebenso die Prüfungsgebühren. Der Unterricht liegt in deiner Freizeit – das sagen wir offen, damit du es nicht erst im Vertrag liest.
Wie wir ticken
Unser Ziel ist, innovativer Marktführer für Handwerk und Content Creator zu werden. Das ist groß gesagt für 13 Leute – aber es erklärt, warum wir Dinge anders machen als die Kanzlei nebenan.
Groß, modern, hell – das Gegenteil dessen, was man aus der Branche kennt. Wir bieten kein Homeoffice, und deshalb sind wir es dir schuldig, dass der Ort, an dem du acht Stunden verbringst, kein Aktenlager mit Neonlicht ist. Komm zum Probetag, dann siehst du es.
Wir warten nicht, bis ein Thema Pflicht wird. E-Rechnung, digitale Belegwege, KI in der Vorerfassung – das war bei uns da, bevor die Mandanten danach gefragt haben. Wer hier arbeitet, lernt Werkzeuge, die anderswo erst in zwei Jahren ankommen.
Wir machen welche, wie alle. Der Unterschied ist, was danach passiert: benennen, korrigieren, den Ablauf ändern. Niemand muss hier einen Fehler verstecken, und niemand wird dafür vorgeführt. Das ist die Grundlage dafür, dass man sich überhaupt etwas zutraut.
Wir fragen uns regelmäßig, was gerade nicht gut läuft – auch dann, wenn die Zahlen stimmen. Wenn dir nach zwei Wochen etwas auffällt, das umständlich ist, wollen wir das hören. Neue sehen am meisten.
Und danach
Das ist bei uns keine Absichtserklärung: Fast alle unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ehemalige Auszubildende aus dem eigenen Haus. Wer bei uns anfängt, bleibt – und wächst hier weiter.
Wir bilden seit Jahren aus, ab 2026 in zwei Berufen: Steuerfachangestellte und Büromanagement. Jemand muss die Neuen begleiten, ihnen die ersten Mandate erklären und im Zweifel danebensitzen. Wer das gern macht, kann diese Rolle schon nach kurzer Zeit übernehmen – eine formale Ausbilderprüfung brauchst du dafür nicht.
Aktuell haben wir zwei Teamleiter. Mit jedem Wachstumsschritt kommt eine Leitung dazu, und wir besetzen sie aus dem Team. Das heißt nicht weniger Fachlichkeit, sondern zusätzlich Verantwortung für ein paar Kolleginnen und deren Mandate.
Der nächste fachliche Schritt, möglich nach drei Jahren Berufspraxis. Lehrgangs- und Prüfungskosten übernehmen wir vollständig. Der Unterricht liegt in der Freizeit – das ist branchenüblich, und wir sagen es dir vorher.
Der lange Weg: nach dem Steuerfachwirt sind weitere Berufsjahre nötig, und das Examen gilt als eine der schwersten Prüfungen überhaupt. Die wenigsten gehen ihn – aber er steht offen. Unser Geschäftsführer ist Steuerberater und hat genau diesen Weg hinter sich.
Die Konditionen
Wir bilden auch selbst aus – zwei Plätze für Steuerfachangestellte und zwei für Büromanagement, dazu Praktika ab einem Tag.
Zur KarriereübersichtDer Kernpunkt in unter einer Minute erklärt.
Was wir für Steuerfachangestellte zahlen und was dazugehört.
Bewerbung
Wir brauchen kein Deckblatt und keine Formulierungen, die dir ein Ratgeber vorgibt. Lebenslauf reicht, und auch der ist freiwillig – wir können auch erst telefonieren.