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Steuerfachangestellte (m/w/d) gesucht – 20 bis 40 Mandate, nicht 80.
Wir sind 13 Leute in Köln und betreuen Handwerksbetriebe und Content Creator. Papierlos mit DATEV und Pennylane – und mit Zeit für die Mandanten, statt nur für den Stapel.
Der Unterschied
Warum du wechseln würdest
Die meisten Steuerfachangestellten kündigen nicht wegen des Gehalts. Sie kündigen, weil der Stapel nie kleiner wird. Fünf Punkte, an denen es bei uns anders läuft – nachprüfbar im ersten Gespräch.
20 bis 40 Mandate statt 60 bis 80
Du kennst deine Mandanten beim Namen und weißt, was in ihrem Betrieb gerade los ist. Das ist der Unterschied zwischen Betreuung und Abarbeitung – und der Grund, warum die meisten wechseln.
Kein Papier
Belege kommen digital, die Wege dahinter sind automatisiert. Wir arbeiten mit DATEV und Pennylane. Kein Ordnerschleppen, kein Sortieren, keine Suche nach dem einen Beleg.
Zeit für den Anruf, der etwas bringt
Bei überschaubaren Mandatszahlen bleibt Raum, einen Handwerksmeister anzurufen, bevor er die Investition tätigt – statt es hinterher in der Buchhaltung zu sehen.
Zwei Schwerpunkte, nicht alles gleichzeitig
Handwerk und Content Creator. Du wirst in einem Feld richtig gut, statt in zwölf Branchen halb. Das macht dich sicherer im Gespräch und wertvoller am Markt.
Steuerfachwirt zahlen wir komplett
Die Lehrgangskosten von rund 5.000 bis 8.000 Euro übernehmen wir vollständig, ebenso die Prüfungsgebühren. Der Unterricht liegt in deiner Freizeit – das sagen wir offen, damit du es nicht erst im Vertrag liest.
Wie wir ticken
Wir wollen nicht die nächste Kanzlei sein
Unser Ziel ist, innovativer Marktführer für Handwerk und Content Creator zu werden. Das ist groß gesagt für 13 Leute – aber es erklärt, warum wir Dinge anders machen als die Kanzlei nebenan.
Das Büro ist unser Aushängeschild
Groß, modern, hell – das Gegenteil dessen, was man aus der Branche kennt. Wir bieten kein Homeoffice, und deshalb sind wir es dir schuldig, dass der Ort, an dem du acht Stunden verbringst, kein Aktenlager mit Neonlicht ist. Komm zum Probetag, dann siehst du es.
Immer einen Schritt voraus
Wir warten nicht, bis ein Thema Pflicht wird. E-Rechnung, digitale Belegwege, KI in der Vorerfassung – das war bei uns da, bevor die Mandanten danach gefragt haben. Wer hier arbeitet, lernt Werkzeuge, die anderswo erst in zwei Jahren ankommen.
Wir stehen zu Fehlern
Wir machen welche, wie alle. Der Unterschied ist, was danach passiert: benennen, korrigieren, den Ablauf ändern. Niemand muss hier einen Fehler verstecken, und niemand wird dafür vorgeführt. Das ist die Grundlage dafür, dass man sich überhaupt etwas zutraut.
Selbstkritisch statt selbstzufrieden
Wir fragen uns regelmäßig, was gerade nicht gut läuft – auch dann, wenn die Zahlen stimmen. Wenn dir nach zwei Wochen etwas auffällt, das umständlich ist, wollen wir das hören. Neue sehen am meisten.
Und danach
Wo du in fünf Jahren stehen kannst
Das ist bei uns keine Absichtserklärung: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ausnahmslos ehemalige Auszubildende aus dem eigenen Haus. Wer bei uns anfängt, bleibt – und wächst hier weiter.
Azubis ausbilden
Wir bilden seit Jahren aus, ab 2026 in zwei Berufen: Steuerfachangestellte und Büromanagement. Jemand muss die Neuen begleiten, ihnen die ersten Mandate erklären und im Zweifel danebensitzen. Wer das gern macht, kann diese Rolle schon nach kurzer Zeit übernehmen – eine formale Ausbilderprüfung brauchst du dafür nicht.
Teamleitung
Aktuell haben wir zwei Teamleiter. Mit jedem Wachstumsschritt kommt eine Leitung dazu, und wir besetzen sie aus dem Team. Das heißt nicht weniger Fachlichkeit, sondern zusätzlich Verantwortung für ein paar Kolleginnen und deren Mandate.
Steuerfachwirt oder Bilanzbuchhalter
Der nächste fachliche Schritt, möglich nach drei Jahren Berufspraxis. Lehrgangs- und Prüfungskosten übernehmen wir vollständig. Der Unterricht liegt in der Freizeit – das ist branchenüblich, und wir sagen es dir vorher.
Steuerberaterexamen
Der lange Weg: nach dem Steuerfachwirt sind weitere Berufsjahre nötig, und das Examen gilt als eine der schwersten Prüfungen überhaupt. Die wenigsten gehen ihn – aber er steht offen. Unser Geschäftsführer ist Steuerberater und hat genau diesen Weg hinter sich.
Die Konditionen
Was die Stelle konkret bietet
Noch nicht fertig mit der Ausbildung?
Wir bilden auch selbst aus – zwei Plätze für Steuerfachangestellte und zwei für Büromanagement, dazu Praktika ab einem Tag.
Zur KarriereübersichtBewerbung
Drei Minuten, kein Anschreiben
Wir brauchen kein Deckblatt und keine Formulierungen, die dir ein Ratgeber vorgibt. Lebenslauf reicht, und auch der ist freiwillig – wir können auch erst telefonieren.
- Du bekommst von uns eine Antwort – auch bei einem Nein.
- Ein Gespräch, ein Probetag, dann die Entscheidung.
- Wenn du noch ungekündigt bist, bleibt alles vertraulich.