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Wegzug ins Ausland 2026: Steuern für Content Creator

Abmelden reicht nicht: Wann die deutsche Steuerpflicht endet, was die Wegzugsteuer auf GmbH-Anteile kostet und was Deutschland nach dem Umzug weiter besteuert.

Stand: 28.10.20269 Min. LesezeitRedaktion Team CAPSIVERA

Allgemeine Information der Redaktion Team CAPSIVERA – keine Steuerberatung im Einzelfall, ohne Gewähr.

Ihre unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland endet erst, wenn Sie Wohnsitz (§ 8 AO) und gewöhnlichen Aufenthalt (§ 9 AO) vollständig aufgeben (§ 1 Abs. 1 EStG); die Abmeldung beim Bürgeramt allein reicht nicht. Halten Sie mindestens 1 % an einer Kapitalgesellschaft, etwa Ihrer Creator-GmbH, gilt der Wegzug als Verkauf der Anteile (§ 6 AStG), zahlbar auf Antrag in sieben Jahresraten. Ziehen Sie in ein Niedrigsteuerland, kann Deutschland Ihre deutschen Einkünfte noch zehn Jahre erweitert besteuern (§ 2 AStG); mit den VAE besteht seit dem 01.01.2022 kein Doppelbesteuerungsabkommen mehr.

Wann Ihre Steuerpflicht in Deutschland endet

Wer in Deutschland einen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist hier unbeschränkt steuerpflichtig. Deutschland besteuert dann das Welteinkommen, also auch Einnahmen von Plattformen und Marken im Ausland.

  • Wohnsitz: Einen Wohnsitz hat, wer eine Wohnung unter Umständen innehat, die darauf schließen lassen, dass er sie beibehalten und benutzen wird (§ 8 AO). Eine Mindestzahl von Tagen gibt es nicht. Auch eine Wohnung, die Sie bei Besuchen nutzen können, kann genügen, etwa das frühere Kinderzimmer oder eine nicht untervermietete Mietwohnung.

  • Gewöhnlicher Aufenthalt: Ein zusammenhängender Aufenthalt von mehr als sechs Monaten in Deutschland begründet stets einen gewöhnlichen Aufenthalt; kurze Unterbrechungen zählen nicht (§ 9 Satz 2 AO). Ausgenommen sind rein private Besuchs- oder Erholungsaufenthalte bis zu einem Jahr.

Die Abmeldung beim Einwohnermeldeamt ist nur ein Indiz. Entscheidend sind die tatsächlichen Verhältnisse. Die oft zitierte 183-Tage-Regel stammt aus Doppelbesteuerungsabkommen und betrifft vor allem Arbeitnehmer; für die Frage, ob Sie einen deutschen Wohnsitz haben, spielt sie keine Rolle.

Nach dem Wegzug sind Sie nur noch beschränkt steuerpflichtig (§ 1 Abs. 4 EStG). Deutschland besteuert dann nur noch inländische Einkünfte im Sinne von § 49 EStG, etwa aus einer deutschen Betriebsstätte, aus Vermietung in Deutschland oder aus Rechten, die in Deutschland verwertet werden.

Haben Sie in beiden Staaten einen Wohnsitz, regelt ein Doppelbesteuerungsabkommen, welcher Staat Sie als ansässig behandelt. Besteht kein Abkommen, bleibt es bei der vollen deutschen Steuerpflicht.

Regeln und Werte 2026 im Überblick

Regel

Inhalt

Grundlage

Unbeschränkte Steuerpflicht

Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland, Welteinkommen

§ 1 Abs. 1 EStG

Gewöhnlicher Aufenthalt

mehr als sechs Monate zusammenhängend

§ 9 AO

Beschränkte Steuerpflicht

nur inländische Einkünfte

§ 1 Abs. 4, § 49 EStG

Wegzugsbesteuerung

Anteile ab 1 %, fiktiver Verkauf zum gemeinen Wert; mindestens 7 von 12 Jahren unbeschränkt steuerpflichtig

§ 6 Abs. 1, 2 AStG, § 17 EStG

Ratenzahlung Wegzugsteuer

7 gleiche, unverzinste Jahresraten, in der Regel gegen Sicherheit

§ 6 Abs. 4 AStG

Rückkehr

Steueranspruch entfällt bei Rückkehr binnen 7 Jahren, verlängerbar um bis zu 5 Jahre

§ 6 Abs. 3 AStG

Erweitert beschränkte Steuerpflicht

10 Jahre nach Wegzugsjahr, nur wenn diese Einkünfte 16.500 € übersteigen

§ 2 Abs. 1 AStG

Niedrige Besteuerung

Steuer auf 77.000 € Einkommen mehr als ein Drittel unter der deutschen

§ 2 Abs. 2 AStG

Steuerabzug bei Rechteüberlassung

15 % zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Abzugsteuer

§ 50a EStG, § 3 Abs. 1 Nr. 6 SolZG

DBA Deutschland–VAE

Abkommen vom 01.07.2010 zum 31.12.2021 ausgelaufen, seitdem kein DBA

BMF-Mitteilung vom 14.06.2021

Welche Abkommen bestehen, veröffentlicht das Bundesfinanzministerium jährlich; die aktuelle Übersicht zum Stand 1. Januar 2026 stammt vom 07.01.2026. Ein neues Abkommen mit den VAE ist seit dem Auslaufen nicht in Kraft getreten (Stand Oktober 2026). Wer eine Wohnung in Deutschland behält und nach Dubai zieht, bleibt deshalb ohne Entlastung voll in Deutschland steuerpflichtig, gleich wie viele Tage er dort verbringt. Mehr dazu unter Influencer in Dubai.

Wegzugsbesteuerung bei GmbH-Anteilen nach § 6 AStG

Viele Creator führen ihr Geschäft ab einer bestimmten Größe über eine GmbH (GmbH für Creator). Beim Wegzug gilt die Beteiligung als zum gemeinen Wert verkauft, obwohl kein Geld fließt. Besteuert wird nach dem Teileinkünfteverfahren: 60 % des fiktiven Gewinns sind steuerpflichtig. Voraussetzung ist, dass Sie in den letzten zwölf Jahren vor dem Wegzug insgesamt mindestens sieben Jahre unbeschränkt steuerpflichtig waren. Der Begriff ist unter Wegzugsbesteuerung erklärt.

Rechenbeispiel

Beispiel: Ein lediger Creator lebt seit seiner Geburt in Deutschland und hält 100 % an seiner GmbH. Die Anschaffungskosten der Anteile betragen 25.000 €, der gemeine Wert beim Wegzug im Jahr 2026 beträgt 250.000 €. Er hat im Wegzugsjahr keine weiteren Einkünfte und zahlt keine Kirchensteuer.

Position

Betrag

Gemeiner Wert der Anteile

250.000,00 €

abzüglich Anschaffungskosten

25.000,00 €

fiktiver Veräußerungsgewinn

225.000,00 €

davon steuerpflichtig 60 %

135.000,00 €

Einkommensteuer 2026 (§ 32a EStG: 42 % × 135.000 € − 11.135,63 €)

45.564,00 €

Solidaritätszuschlag 5,5 %

2.506,02 €

Steuer insgesamt

48.070,02 €

bei Ratenzahlung: sieben Jahresraten von rund

6.867,15 €

Die erste Rate ist einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheids fällig, die weiteren jeweils am 31. Juli der Folgejahre. Verkauft der Creator die Anteile, schüttet er mehr als ein Viertel des Werts aus oder verletzt er seine jährliche Mitteilungspflicht, wird der Rest sofort fällig (§ 6 Abs. 4 und 5 AStG). Den gemeinen Wert einer Creator-GmbH zu bestimmen, ist oft der schwierigste Teil, weil er stark an der Person hängt. Eine Bewertung vor dem Wegzug ist deshalb sinnvoll.

Einzelunternehmen: Was mit dem Betrieb passiert

Auch ohne GmbH kann der Wegzug Steuern auslösen. Verliert Deutschland das Besteuerungsrecht am Gewinn aus der Veräußerung Ihres Betriebs, steht das einer Betriebsaufgabe gleich (§ 16 Abs. 3a EStG). Stille Reserven, also die Differenz zwischen Buchwert und tatsächlichem Wert, werden dann versteuert, etwa in Technik oder in erworbenen Rechten.

  • Ratenzahlung im EU- und EWR-Raum: Wird der Betrieb in einen anderen EU- oder EWR-Staat verlegt, kann die Steuer auf Antrag in fünf gleichen Jahresraten gezahlt werden (§ 36 Abs. 5 EStG), in der Regel gegen Sicherheitsleistung.

  • Selbst aufgebauter Kanal: Ob und mit welchem Wert ein selbst geschaffener Kanal oder eine Marke zu erfassen ist, ist nicht abschließend geklärt und im Einzelfall zu prüfen.

  • Gewerbe abmelden: Mit dem Wegfall der deutschen Betriebsstätte endet in der Regel die Gewerbesteuerpflicht. Melden Sie das Gewerbe ab und lassen Sie die Vorauszahlungen anpassen.

Nach dem Wegzug: Was Deutschland weiter besteuert

Deutsche Kooperationen und Steuerabzug

Arbeiten Sie nach dem Wegzug weiter mit deutschen Marken, kann die Marke verpflichtet sein, von Ihrer Vergütung Steuer einzubehalten. Das betrifft insbesondere Vergütungen für die Überlassung von Nutzungsrechten an Ihren Inhalten und Darbietungen, die in Deutschland ausgeübt oder verwertet werden (§ 50a Abs. 1 Nr. 1 bis 3 EStG). Der Schuldner der Vergütung haftet für den Abzug.

Beispiel: Eine Creatorin lebt seit 2026 im Ausland. Eine deutsche Marke zahlt ihr 20.000 € für das Recht, ihre Videos in eigenen Werbekampagnen in Deutschland zu nutzen.

Position

Betrag

Vergütung für Nutzungsrechte

20.000,00 €

Steuerabzug 15 % (§ 50a Abs. 2 EStG)

3.000,00 €

Solidaritätszuschlag 5,5 % auf den Abzug

165,00 €

Auszahlung an die Creatorin

16.835,00 €

Besteht mit dem Wohnsitzstaat ein DBA, das Deutschland das Besteuerungsrecht entzieht oder begrenzt, kann der Abzug ganz oder teilweise entfallen oder erstattet werden. Das läuft über das Bundeszentralamt für Steuern. Ohne DBA, etwa bei Wohnsitz in den VAE, bleibt es beim Abzug. Die reine Produktion von Inhalten im Ausland, ohne Rechteüberlassung, fällt in der Regel nicht darunter.

Erweitert beschränkte Steuerpflicht

§ 2 AStG trifft deutsche Staatsangehörige, die in den letzten zehn Jahren mindestens fünf Jahre unbeschränkt steuerpflichtig waren, in ein Niedrigsteuerland ziehen und wesentliche wirtschaftliche Interessen in Deutschland behalten. Solche Interessen liegen unter anderem vor, wenn Sie Inhaber eines deutschen Gewerbebetriebs sind, mindestens 1 % an einer deutschen Kapitalgesellschaft halten oder Ihre deutschen Einkünfte 30 % der Gesamteinkünfte oder 62.000 € übersteigen. Zehn Jahre lang besteuert Deutschland dann alle nicht ausländischen Einkünfte zu dem Steuersatz, der sich für Ihr gesamtes Welteinkommen ergibt. Wie weit § 2 AStG neben einem DBA greift, hängt vom jeweiligen Abkommen ab.

Umsatzsteuer

Als Unternehmer mit Sitz im Ausland können Sie die deutsche Kleinunternehmerregelung nicht mehr wie bisher nutzen; § 19 Abs. 1 UStG setzt einen Sitz im Inland voraus, für andere EU-Staaten gibt es ein eigenes Verfahren. Leisten Sie an deutsche Unternehmen, schuldet in der Regel der deutsche Auftraggeber die Umsatzsteuer im Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG). Grundlagen unter Umsatzsteuer für Content Creator.

Ablauf: Checkliste vor dem Umzug

  1. Wohnsitzfrage klären: Wohnung kündigen oder dauerhaft an Dritte vermieten. Keine Wohnung für eigene Besuche bereithalten.

  2. Aufenthalte dokumentieren: Reisedaten nach dem Wegzug festhalten, um den gewöhnlichen Aufenthalt widerlegen zu können.

  3. Beteiligungen erfassen: Alle Anteile ab 1 % auflisten und den gemeinen Wert vor dem Wegzug ermitteln lassen.

  4. Betriebsvermögen prüfen: Stille Reserven im Einzelunternehmen schätzen und die Zuordnung nach dem Wegzug festlegen.

  5. Verträge mit deutschen Partnern sichten: Rechteüberlassungen und Auftritte in Deutschland lösen gegebenenfalls einen Steuerabzug aus.

  6. Zielland prüfen: DBA vorhanden? Niedrige Besteuerung im Sinne von § 2 AStG? Steuerregistrierung vor Ort mit einer dortigen Beratung klären.

  7. Abmeldungen erledigen: Gewerbe abmelden, Finanzamt informieren, Vorauszahlungen anpassen lassen, Steuerdaten bei Plattformen aktualisieren, etwa das W-8BEN bei YouTube.

  8. Letzte Erklärungen abgeben: Für das Wegzugsjahr eine Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuer-Jahreserklärung und gegebenenfalls Gewerbesteuererklärung.

Sonderfälle

  • Familie bleibt in Deutschland: Bleiben Partner oder Kinder in der gemeinsamen Wohnung, spricht viel dafür, dass Ihr Wohnsitz fortbesteht.

  • GmbH wird aus dem Ausland geführt: Treffen Sie die wesentlichen Entscheidungen im Ausland, kann sich der Ort der Geschäftsleitung der GmbH (§ 10 AO) verlagern. Das kann eigene Steuerfolgen auf Ebene der Gesellschaft auslösen.

  • Digitale Nomaden: Wer keinen festen Wohnsitz im Ausland begründet, bleibt oft in Deutschland ansässig. Für die erweitert beschränkte Steuerpflicht gelten Einkünfte ohne ausländische Betriebsstätte als in Deutschland erzielt (§ 2 Abs. 1 AStG).

  • Rückkehr nach Deutschland: Bei vorübergehender Abwesenheit entfällt die Wegzugsteuer, wenn Sie innerhalb von sieben Jahren zurückkehren und die Anteile in dieser Zeit weder veräußert noch übertragen haben (§ 6 Abs. 3 AStG).

  • Schenkung von Anteilen ins Ausland: Auch die unentgeltliche Übertragung von GmbH-Anteilen an eine nicht unbeschränkt steuerpflichtige Person löst § 6 AStG aus.

Typische Fehler in der Praxis

  • Nur abmelden: Die Abmeldung beendet keine Steuerpflicht, solange eine nutzbare Wohnung bleibt.

  • Auf 183 Tage zählen: Für den Wohnsitz gibt es keine Tagesgrenze.

  • GmbH-Anteile vergessen: Die Wegzugsteuer entsteht mit dem Wegzug, nicht erst beim Verkauf.

  • Zu spät planen: Bewertung, Ratenzahlung und Sicherheitsleistung lassen sich nach dem Umzug kaum noch gestalten.

  • Deutsche Einkünfte übersehen: Kooperationen mit deutschen Marken, Vermietung oder eine deutsche Betriebsstätte bleiben steuerpflichtig.

  • Altes DBA voraussetzen: Für die VAE gibt es seit 2022 kein Abkommen. Ältere Ratgeber, die eine Entlastung nach dem DBA beschreiben, sind überholt.

  • Steuerdaten bei Plattformen nicht anpassen: Ein W-8BEN mit Deutschland als Ansässigkeitsstaat wird mit dem Wegzug unrichtig.

CAPSIVERA ordnet die deutsche Seite eines Wegzugs für Creator ein; das Steuerrecht des Ziellands gehört in die Hand einer Beratung vor Ort.

Häufige Fragen

Reicht es, mich in Deutschland abzumelden, um keine Steuern mehr zu zahlen?

Nein. Die Abmeldung ist nur ein Indiz. Entscheidend ist, ob Sie in Deutschland noch eine Wohnung innehaben, die Sie beibehalten und nutzen können (§ 8 AO), oder sich mehr als sechs Monate hier aufhalten (§ 9 AO). Solange das der Fall ist, bleiben Sie mit Ihrem Welteinkommen unbeschränkt steuerpflichtig.

Was ist die Wegzugsbesteuerung und wen betrifft sie?

Wer mindestens 1 % an einer Kapitalgesellschaft hält und in den letzten zwölf Jahren mindestens sieben Jahre unbeschränkt steuerpflichtig war, versteuert beim Wegzug einen fiktiven Veräußerungsgewinn (§ 6 AStG). Steuerpflichtig sind 60 % des Gewinns. Die Steuer kann auf Antrag in sieben Jahresraten gezahlt werden, in der Regel gegen Sicherheitsleistung.

Betrifft mich der Wegzug auch als Einzelunternehmer ohne GmbH?

Ja. Verliert Deutschland das Besteuerungsrecht an Ihrem Betrieb, gilt das als Betriebsaufgabe (§ 16 Abs. 3a EStG), und stille Reserven werden versteuert. Außerdem bleiben deutsche Einkünfte nach dem Wegzug beschränkt steuerpflichtig, und bei Niedrigsteuerländern kann § 2 AStG greifen.

Gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den VAE?

Nein. Das Abkommen vom 01.07.2010 ist zum 31.12.2021 ausgelaufen, weil Deutschland es nicht verlängert hat. Seit dem 01.01.2022 gibt es keines. Wer eine Wohnung in Deutschland behält, bleibt deshalb ohne Entlastung voll steuerpflichtig.

Muss eine deutsche Marke nach meinem Wegzug Steuer einbehalten?

Unter Umständen ja. Für Vergütungen für Nutzungsrechte oder Darbietungen, die in Deutschland verwertet werden, muss die Marke 15 % Steuer zuzüglich Solidaritätszuschlag einbehalten (§ 50a EStG). Ein DBA mit Ihrem neuen Wohnsitzstaat kann den Abzug begrenzen; ohne DBA bleibt es dabei.

Sollte ich den Wegzug vorher oder nachher steuerlich klären?

Vorher. Bewertung von Anteilen, Antrag auf Ratenzahlung, Zuordnung des Betriebsvermögens und die Aufgabe der Wohnung lassen sich nur vor dem Umzug sinnvoll planen. Danach ist der Spielraum deutlich kleiner.

Verwandte Themen

Quellen

  1. § 6 AStG – Besteuerung des Vermögenszuwachses (gesetze-im-internet.de)
  2. § 2 AStG – Erweitert beschränkte Steuerpflicht (gesetze-im-internet.de)
  3. § 9 AO – Gewöhnlicher Aufenthalt (gesetze-im-internet.de)
  4. § 50a EStG – Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen (gesetze-im-internet.de)
  5. § 36 EStG – Entstehung und Tilgung der Einkommensteuer, Abs. 5 (gesetze-im-internet.de)
  6. EY – DBA mit den Vereinigten Arabischen Emiraten endet zum 31.12.2021
  7. KPMG – Stand der DBA zum 1.1.2026 (BMF-Schreiben vom 07.01.2026)
  8. § 32a EStG – Einkommensteuertarif 2026 (gesetze-im-internet.de)

Hinweis:Verfasst von der Redaktion Team CAPSIVERA. Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und gibt den Rechtsstand vom 28.10.2026 wieder. Er ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung im Einzelfall und begründet kein Mandatsverhältnis. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernehmen wir keine Gewähr.So arbeitet unsere Redaktion

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